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Die Geschichte

Die Geschichte der Energieversorgung der Stadt Pasewalk geht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1864 nahm die erste Gasanstalt in Pasewalk die Versorgung auf. Nach 40jähriger privater Betreibung des Werkes übernahm am 01.10.1904 die Stadt die Anlagen und Netze. Der Ausbau der städtischen Gasanstalt zu den späteren „Technischen Werken" vollzog sich mit der fortschreitenden wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt. Im Jahre 1917 wurde die Stromversorgung übernommen und 1926 bauten die Technischen Werke die zentrale Wasserversorgung und Kanalisation auf. Das Regenwasserkanalsystem wurde 1934 errichtet. Somit verfügte Stadt Pasewalk von 1904 an über ein gut funktionierendes städtisches Versorgungsunternehmen mit allen Versorgungsrechten. 1952 wurden die Gewerke Strom- und Gasversorgung der Technischen Werke der Stadt Pasewalk VEB (K) dem ehemaligen DDR-Staatssekretariat für Kohle und Energie zugeordnet. Der wasserwirtschaftliche Teil erhielt die Bezeichnung VEB (K) und blieb bis 1956 noch eigenständig. Damit war die Kommune Pasewalk praktisch enteignet und ihr wurde jegliche Einflussnahme auf die Entwicklung der Netze und Anlagen in ihrem Territorium genommen. Die Strom- und Gasversorgungsanlagen gingen an das spätere Energiekombinat Neubrandenburg, Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen an die WAB Neubrandenburg. Die Zuständigkeit der Energieversorgung Neubrandenburg für Strom- und Gasversorgung des Raumes Pasewalk dauerte bis 1990 an.